sovia App für Schuh Mücke

Das Unternehmen Schuh Mücke wurde 1954 in Kulmbach von Werner und Else Mücke gegründet. Heute betreibt es unter der Führung der ANWR GROUP eG 12 Filiale mit einer Verkaufsfläche von insgesamt 55.000qm. Daneben besitzt Schuh Mücke noch einen eigenen Onlineshop und ist auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Schuhe.de vertreten. Das Sortiment geht heute jedoch weit über Schuhe hinaus: Accessoires, Bekleidung und Taschen gehören ebenfalls ins Portfolio der GmbH.

Für Schuh Mücke haben wir unsere sovia App (InStore Assistant App) an die spezifischen und einzigartigen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst. Eine der Besonderheiten hierbei ist, dass durch Schuh Mückes unterschiedlichen Kunden-Touchpoints (eigene Filialen, eigener Onlineshop, Plattformgeschäft) viele verschiedene Kanäle zusammenlaufen müssen. Zudem ist jede Schuh-Mücke-Filiale auch gleichzeitig ein Lager. Bestellungen, die zum Beispiel über den eigenen Schuh Mücke Onlineshop eingehen, werden neben dem Zentrallager bei Bedarf auch Filialen zugewiesen. Um alle Kanäle im zentralen Warenwirtschaftssystem zusammenzuführen und somit eine saubere und aktuelle Bestandsführung zu gewährleisten, bedient sich unser Kunde einer ‚zwischengeschalteten‘ Software, mit der unser sovia Retail System ebenfalls kommuniziert.

Sovia System für Schuh Mücke – Features

Erstellt ein Endverbraucher einen Warenkorb, der aus mehreren Artikeln besteht (Beispielsweise, weil er im Onlineshop von Schuh Mücke eingekauft hat), kommt dieser Warenkorb ‚zerlegt‘ in unserem sovia-System an: das heißt, wir prüfen, an welchen Lagerorten sich jeder einzelne Artikel befindet. Lagerorte können das Zentrallager sein, aber auch jede Filiale. Ein Algorithmus bestimmt, welcher Lagerort nun den Auftrag erhält, den Artikel herauszusuchen und zur Vervollständigung der Kunden-Order an das Zentrallager zu senden.

Mitarbeiter in dieser Filiale erhalten dann eine Benachrichtigung auf ihre sovia App, welchen Artikel sie heraussuchen und verschicken müssen. Dieser Auftrag bleibt maximal 2 Stunden bestehen; läuft diese Zeit ab, oder lehnt die Filiale das Picking gleich ab, wird die nächste Filiale benachrichtigt. Nimmt eine Filiale den Auftrag an, sucht eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter den Artikel aus dem Filialbestand heraus, erfasst ihn mittels sovia App indem sie/er den Barcode scannt, und ‚verheiratet‘ den Artikel mit einer dezidierten Transportbox, ebenfalls durch Scannen des QR- oder Barcodes der Box. Die Box wird dann an das Schuh Mücke Zentrallager geschickt.

Alle einzelnen Bestandteile eines Kundenwarenkorbs laufen grundsätzlich (physisch) im Zentrallager von Schuh Mücke zusammen. Dort werden sie wieder zu einem Paket ‚zusammengesetzt‘ und an den Kunden verschickt oder in die Filiale, in der der Kunde seine Bestellung persönlich abholen möchte. Parallel dazu erfolgt die entsprechende Benachrichtig an das sovia System. Ist eine Kundenbestellung vollständig, löst unser System automatisch eine email Benachrichtigung an den Kunden aus.

Der Wareneingang zeigt an, dass die Filiale eine Lieferung erwarten kann. Vereinnahmt werden Wareneingänge immer durch das Scannen eines Codes. Alle Wareneingänge können angetippt werden, um Details anzusehen.

Kann eine mehrteilige Bestellung nicht komplett geliefert werden, erkennt dies unser System ebenfalls und löst eine entsprechende Informationsemail an Schuh Mücke und den Besteller selbst aus. Wird eine Bestellung nicht weiterverarbeitet (z.B. wenn ein Artikel mehr als zwei Tage unbearbeitet in der ‚Inbox‘ liegt), kann der Vorgang zum Schuh Mücke Support eskaliert werden.

Das sovia System gibt automatisch Änderungsinformationen im Bestand an. Auch Retouren können über die App erfasst werden: entweder durch Scannen eines Barcodes – zum Beispiel der des Kaufbelegs – oder als freie Retoure.

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